Lebensader Ober­rhein - Natur­viel­falt von nass bis trocken

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Über das Projekt

Das nördliche Oberrheingebiet zwischen Bingen in Rheinland-Pfalz und Bühl in Baden-Württem­berg gehört zu den 30 „Hotspots“ der biolo­gischen Viel­falt in Deutsch­land. Auf einer Fläche von über 2.200 Quadrat­kilo­metern findet man einen außer­gewöhn­lichen Reich­tum an Lebens­räumen von nass bis trocken.

„Lebens­ader Ober­rhein – Natur­vielfalt von nass bis trocken“ wurde als Ver­bund­projekt der beiden NABU-Landes­ver­bände Baden-Würt­tem­berg und Rhein­land-Pfalz mit einem Gesamt­volu­men von rund fünf Millionen Euro durch­geführt. Es startete am 01.10.2013 und endete am 30.09.2019. Das Projekt wurde im Rahmen des „Bundes­pro­gramms Biolo­gische Vielfalt“ gefördert. Die Kosten wurden zu 75 Prozent vom Bundesministerium für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reaktor­sicherheit (BMUB) und zu 15 Prozent von den Ländern Rhein­land-Pfalz, Hessen und Baden-Würt­tem­berg getragen. Zehn Prozent übernahm der NABU selbst.

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