Lebensader Ober­rhein - Natur­viel­falt von nass bis trocken

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Dr. Axel Schönhofer (Pflanzenfreund aus Nackenheim), Daniela Schäfer-Krolla (Mitarbeiterin Projekt „Lebensader Oberrhein“) und Franz Hoppe (Obergartenmeister, Botanischer Garten Mainz)mit Lungen-Enzianen
Lungen-Enzian erfolgreich ausgepflanzt

Lungen-Enzian erfolg­reich aus­ge­pflanzt

Der Lungen-Enzian ist ein Vertreter der wechsel­feuch­ten und nähr­stoff­armen Wiesen und Sen­ken der Rhein­auen. Durch Trocken­le­gung, Inten­sivie­rung der Land­wirt­schaft und Nähr­stoff­eintrag ist er jedoch selten ge­wor­den und am Ober­rhein bis auf wenige Rest­vor­kom­men ver­schwun­den. Um den Ver­lust dieser blau blühen­den Enzian-Art ent­gegen­zu­treten, star­tete der NABU Rhein­land-Pfalz und der Botani­sche Gar­ten der Jo­han­nes Guten­berg-Uni­versi­tät ...

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Mattias Rupp (FVA) zeigt Bodenschichten in der Schwetzinger Hardt (Foto: NABU/K. Fritzsch)
Mattias Rupp (FVA) zeigt Bodenschichten in der Schwetzinger Hardt (Foto: NABU/K. Fritzsch)

Landespflegepraxistag im Hotspot

Zum Landespflegepraxistag im Biodiversitäts-Hotspot trafen sich Vertreter/-innen von verbandlichem und behördlichem Naturschutz jetzt in der Schwetzinger Hardt – regionales Waldschutzgebiet und eine der Schwerpunktregionen der „Lebensader Oberrhein“-Naturschutzmaßnahmen.

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Trittsteinbiotop in Steinmauern (Foto: NABU)
Trittsteinbiotop in Steinmauern (Foto: NABU)

6.000 Zwiebeln für mehr Natur im Ort

Insgesamt rund 6.000 Zwiebeln haben die Bau­hof­mit­arbeiter jetzt in den „Trittstein­biotop“-­Flächen in Steinmauern und Bischweier gesetzt, die sie im Juli mit „Lebensader Oberrhein“-Unterstützung angelegt hatten. Naturnahe „Grünflächen“ im Siedlungsraum sind für viele Arten lebensnotwendig, weil sie als Trittsteine Lebensräume miteinander verbinden.

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Rote Röhrenspinne im Hirschacker (Foto: NABU)
Rote Röhrenspinne im Hirschacker (Foto: NABU)

Zurück im Hirschacker

Einen etwa zehn Millimeter kleinen Sensationsfund gibt es aus dem Naturschutzgebiet Hirschacker nahe Schwetzingen zu vermelden: Bei der Exkursion im Rahmen des länderübergreifenden Fachaustauschs zeigte sich ein männliches Exemplar der seltenen Roten Röhrenspinne.

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Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kam schon sehr früh an den NABU-Stand (Foto: NABU)
Früh am Morgen: Besuch von Umweltministerin Ulrike Höfken

Tag der Deutschen Einheit: „Lebensader Oberrhein“ mittendrin

Unter dem Motto „Zusammen sind wir Deutschland“ wurde am 2. und 3. Ok­tober 2017 den Tag der Deutschen Ein­heit gefeiert - mit 510.000 Besuche­rinnen und Besu­chern auf einem großen Bürger­fest in der Landes­haupt­stadt Mainz. Das Projekt „Lebens­­ader Ober­­rhein – Natur­viel­falt von nass bis trocken“ war dabei und wurde von Kin­dern, Bürger­innen und Bür­gern und Promi­nenten rege besucht.

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Über das Projekt

Logo: Bundesprogramm Biologische Vielfalt

 

Logo: Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Das nördliche Oberrheingebiet zwischen Bingen in Rheinland-Pfalz und Bühl in Baden-Württemberg gehört zu den 30 „Hotspots“ der biologischen Vielfalt in Deutschland. Auf einer Fläche von über 2.200 Quadratkilometern findet man einen außergewöhnlichen Reichtum an Lebensräumen von nass bis trocken. „Lebens­ader Ober­rhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ ist ein Verbundprojekt der beiden NABU-Landesverbände Baden-Württem­berg und Rheinland-Pfalz, gefördert im Rahmen des „Bundesprogrammes Biologische Vielfalt“.

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